Drehen und Neigen steuern das Panorama. Der Horizont bleibt waagerecht.
Ohne GPS bleibt Ibach der Aussichtspunkt.
Panorama · mit dem Finger bewegen
Berechnete Geländeansicht
Berge werden geladen …
Die Namen sind anhand deines Standorts und der berechneten Blickrichtung platziert. Ein eindeutiger Vergleich mit der Bergkante im Kamerabild hat die Ausrichtung noch nicht bestätigt. Namen können versetzt sein.
Die App vergleicht gerade die Kante zwischen Himmel und Gelände mit dem Höhenmodell. Erst mehrere passende Ergebnisse erlauben eine behutsame Korrektur. Bäume, Gebäude, Dunst und Wolken können den Vergleich verhindern.
Mehrere Bildvergleiche haben übereingestimmt. Die Ausrichtung ist damit besser gestützt, bleibt aber eine Näherung. Nach größeren Bewegungen wird sie erneut geprüft.
Standort oder Bewegungssignal sind gerade zu unsicher. Die App blendet Namen und Kamerakonturen aus, bis wieder brauchbare Werte vorliegen.
Die Ausrichtung wurde im Expertenmodus von dir bestätigt. Das ist kein automatischer Bildnachweis.
Tippe auf einen Bergnamen, um Fotos, Höhe und Entfernung zu sehen.
Fotos werden geladen …
Nutze deinen Standort oder erkunde die Berge von Ibach aus.
Erste Version: Standorte im Südschwarzwald (47,2–48,4° N / 7,3–9,0° E). Das Kamerabild bleibt auf deinem Gerät.
Richte die Kamera auf die Bergkante. Mehrere übereinstimmende Bilder sind nötig, bevor die App die Ausrichtung übernimmt. Bilder bleiben auf deinem Handy.
Kompass und Bewegung werden miteinander abgeglichen.
Für den normalen Betrieb brauchst du diese Regler nicht. Eine Änderung beendet den automatischen Abgleich.
Bei GPS-Fehlern über 50 m, Standortdaten älter als 30 Sekunden oder ausbleibendem Kompasssignal pausieren Kameraeinblendungen. Auch gemeldete Kompassfehler über 15° werden abgewiesen. Diese Grenzen sind Mindestbedingungen, keine Genauigkeitsgarantie. Viele Handys melden keine Kompassgenauigkeit. Der automatische Abgleich prüft die Bildkante mehrfach und übernimmt nur eindeutige Ergebnisse. Bei fehlender Übereinstimmung bleiben die Einblendungen als geschätzt gekennzeichnet. Im optionalen manuellen Modus nach jeder Bewegung neu ausrichten.
Hänge werden aus dem 200-m-Höhenmodell schattiert. Helligkeit und Farben zeigen Geländeform und Entfernung; sie sind keine Fotos, keine aktuelle Schneelage und keine echten Sonnenstände. Die feine Außenkante wird separat nachgeladen. Mit + vergrößern oder einen Gipfel auswählen und „Gipfel näher ansehen“ antippen. Die Detailansicht pausiert das Folgen des Handys; „Handy folgen“ verbindet es erneut.
Die Namen stammen aus Standort, Blickrichtung und Geländedaten. Bei klar erkennbarer Himmelskante vergleicht die App diese lokal mit dem Gelände und korrigiert Richtung, Neigung und Bildwinkel behutsam. Das ist ein geometrischer Kantenabgleich, keine allgemeine Bilderkennung. Bäume, Dunst, Wolken und Gebäude können den Abgleich verhindern oder verfälschen. Uneindeutige Formen werden abgewiesen; ohne Übereinstimmung bleibt die Richtung als geschätzt markiert. Die Erkennung ist experimentell und ersetzt keine Vermessung.
Fotos und ergänzende Texte stammen, sofern verfügbar, aus Wikipedia und Wikimedia Commons. Quelle, Urheber und Lizenz stehen direkt beim Bild. Beim Öffnen eines Berges können dessen Artikel und Fotos von Wikimedia geladen werden; dein Standort und Kamerabild werden dabei nicht übertragen. Für einzelne Gipfel sind keine passenden Fotos hinterlegt.
Die Übersicht nutzt ein 200-m-Höhenraster. Für die Blickrichtung lädt die App Terrarium-Höhendaten der Zoomstufe 12 nach (hier etwa 26–28 m Rasterweite; EU-DEM/SRTM). Die Auflösung der ursprünglichen Vermessung kann abweichen. Die Außenkontur entsteht aus der höchsten sichtbaren Geländekante je Blickstrahl, ohne künstliche Entfernungsbereiche. Erdkrümmung und eine Standardannahme zur atmosphärischen Refraktion werden berücksichtigt. Verdeckung ist eine Näherung, keine Garantie für Sichtbarkeit.
Beide Ansichten verwenden unverzerrte Winkel. Zum Vergrößern den Bildwinkel verkleinern. Die feine Kontur wird mit 0,01° Winkelabstand und 25-m-Schritten in zuvor eingegrenzten Horizontbereichen berechnet. Kleine Grate können weiterhin fehlen. Dargestellt wird die Außenkontur gegen den Himmel; innenliegende Fels- und Schneekanten werden nicht erkannt.
Für eine deckungsgleiche Überlagerung müssen Standort, Höhe, Kompass und Kamerabildwinkel stimmen. Auch der automatische Kantenabgleich garantiert keine pixelgenaue Überlagerung. Die ersten Details können mehrere Sekunden benötigen. Ohne feine Daten ist die Linie ausdrücklich als Übersicht gekennzeichnet.
Die Berechnung und Kamerabilder bleiben lokal. Höhendaten werden von Amazon S3 geladen; dabei ist die angefragte Gelände-Region für den Datenanbieter sichtbar.
Europe terrain data produced using Copernicus data and information funded by the European Union – EU-DEM layers. SRTM terrain data courtesy of the U.S. Geological Survey.
Gipfel: © OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL, Abruf September 2026. Datensatz herunterladen.
Gelände: Mapzen / Tilezen Terrain Tiles aus EU-DEM, SRTM und weiteren offenen Quellen. Quellen & Lizenzen.
Alpengipfel und 716 Schwarzwaldgipfel im Süd- und Mittelschwarzwald. Schwarzwald-Zuordnung nach der Naturraumgrenze der LUBW. Keine vollständige Alpendatenbank und keine Navigationshilfe.
Die Kalibrierung des Magnetsensors übernimmt dein Handy. Eine erfolgreiche Bewegung oder ein ruhiges Signal sind keine Genauigkeitsgarantie.
Gib die Zugriffe nacheinander frei. Dein Handy zeigt dafür eigene Abfragen. Bilder und Standort werden in der App auf deinem Gerät verarbeitet.
Am besten draußen mit freier Sicht. Die Namen werden berechnet; bei unklaren Signalen bleibt die Richtung eine Schätzung.
Damit das Panorama von deinem tatsächlichen Aussichtspunkt berechnet wird.
Trage deinen tatsächlichen Standort im Südschwarzwald ein. Ibach ist nur im Vorschaumodus voreingestellt.
Damit du die Bergkontur über dem Livebild siehst. Kein Mikrofonzugriff.
Damit die Kontur der Blickrichtung deines Handys folgt.
Beginne mit dem Standort.
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